Rosenweg

Was geblieben ist, sind die Kirschlorbeerbüsche

Die Geschichte dazu

Entlang dem Rosenweg  wurde im August 2020 ein grösserer Baumbestand (Föhren, Hainbuchen, Eschen) gefällt. Mit den Bäumen starben auch unzählige Insekten und andere auf den Lebensraum Baum angewiesene Lebewesen. Dass die Bäume, ohne Not, zu diesem ungünstigen Zeitpunkt gefällt wurden ist äusserst bedenklich und widerspricht den elemen- taren Grundsätzen zum Erhalt und Schutz der Pflanzen- und Tierwelt. Sinnigerweise wurden die überall wuchernden Kirschlorbeerbüsche (invasive Neophyten) stehen gelassen, welche der einheimischen Tierwelt keinen Nutzen bringen und die je länger je mehr die einheimische Flora verdrängen.

Wir haben die Besitzer der Liegenschaften angefragt, ob ein Interesse an einer naturnahen Bepflanzung (inkl. Entfernung der Kirschlorbeerbüsch) bestünde und uns bereit erklärt eine allfällige Pflanzung mit einem kostenlosen Arbeitseinsatz zu unterstützen. Nach einem gewissen Anfangsinteresse der Grundeigentümer und einigen Vorschlägen unsererseits, scheiterte die Umsetzung an den Kosten.